Sonntag, 3. Februar 2013

Wayra Ñan



Wayra Ñan bedeutet Weg des Windes. Der Begriff kommt aus dem indianischen Dialekt Quichua und wird in Ecuador noch immer im nativen Teil der Bevölkerung gesprochen. Der Weg des Windes führt Sie auch durch unsere Webpräsenz und zeigt Ihnen, wer wir sind, woher wir kommen und was wir tun. Lassen Sie sich durch die Welt von Wayra Ñan führen und gewinnen Sie einen Eindruck, der Sie vielleicht dazu veranlasst, mehr unserer Musik zu erleben und unsere Wurzeln kennen zu lernen.
Erfahren Sie auch mehr über die Geschichte unserer Band und weshalb wir in Europa sind. Finden Sie unter den CD's die Musik, die Ihnen persönlich gefällt und informieren Sie sich über die Termine unserer Live-Auftritte. Einen kleinen Vorgeschmack erhalten Sie bei den Videos. Wir würden uns freuen, wenn Sie in unserem Gästebuch einen kleinen Gruß hinterlassen. Wollen Sie uns für Ihr Event buchen, nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf. Auch die Links unserer Freunde könnten für Sie interessant sein.
Nun wollen wir Sie nicht weiter mit Worten aufhalten. Genießen Sie die kleine Reise durch unsere Welt.
Con muchos Saludos
Wayra Ñan



 INFOS link:wayrananWayraNan
Die Gruppe
Otavalo, 80 km nördlich von Quito, ist die Metropole für indigenes Kunsthandwerk und Musik. Sehr spezifisch sind Lieder im Rhythmus des San Juanito, eine eigene Musikrichtung dieser Gegend. Malerisch liegt der Lago de San Pablo am Fuß des Imbabura, einem Vulkan der schon lange nicht mehr tätig ist. Ein Stück weiter, in westlicher Richtung ist der Cotacachi zu finden und eine eigene Legende umgibt die beiden Berge. Die Fruchtbarkeit dieses Fleckchens Erde, verwöhnt von der Sonne des Äquators, hat die dort lebenden Menschen zu ebenso wärmenden, wie fröhlichen Melodien inspiriert und das tägliche Leben findet sich in unzähligen Liedern wieder.
Die Musiker der Gruppe Wayra Ñan stammen aus eben dieser Region. Anfang der 1990iger Jahre haben sie sich auf den Weg gemacht, ihre Lieder und ihre Kultur ganz besonders auf dem Weg der Musik den Menschen in Europa nahe zu bringen. Manche Texte der Lieder sind in gemischter Sprache, teils in Quichua, teils in Spanisch, um den indianischen Dialekt praktisch im Lied direkt zu übersetzen. Wie schon erwähnt, sind die Themen das tägliche Leben – die Arbeit, die Liebe, auch Problemsituationen.
Drei Brüder haben sich zusammen getan, um diesen musikalischen Weg zu gehen: Alberto Loza, Jaime Loza und Raul Loza. Anfangs noch ganz dem traditionellen Stil ihrer Heimat treu, änderten sie im Lauf der Zeit die Art der Interpretation und ließen vermehrt auch Anteile aus verschiedenen Kulturen einfließen, wobei ein ganz neuer musikalischer Weg entstand. Die entstandenen Ergebnisse sind sehr erstaunlich und ein Ohr- und Sinngenuss.

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